



Wieder selbstständig arbeite ich seit August 2024 in kollegialem Nebeneinander mit Gianmaria Stelzer in Zürich.


Wieder selbstständig arbeite ich seit August 2024 in kollegialem Nebeneinander mit Gianmaria Stelzer in Zürich.
Seit 2021 beginnt für mich eine neue, intensive Phase im Neubau, bei der ich mich näher an den Arbeitsweisen, und dem Erscheinungsbild von italienischen Originalen aus dem 17. und 18. Jahrhundert orientiere.

2011 schloss ich mich Wilhelm Geigenbau als Geschäftspartner an, und beschäftigte mich dort intensiv mit der Reparatur und Wartung der zahlreichen Instrumente. Die Innovationsfreude und die Aufmerksamkeit für klangliche Qualität in dieser grossen Werkstat boten das ideale Umfeld, um die Entwicklung und Anwendung neuer, nachhaltiger Materialien für den Geigenbau voranzutreiben.

Meine ersten Erfahrungen im Geigenbau machte ich in Cremona. Dort diplomierte ich 1998 am I.P.I.A.L.L., und arbeitete zwischen 1994 und 1999 in verschiedenen Werkstätten: bei Gaspar Borchardt und Sibylle Fehr, Michele Dobner und Luigi Gamba.
Aus dem Bedürfnis eigene Wege zu gehen machte ich mich im Jahr 2000 in Sassocorvaro, nahe Urbino selbstständig. Hier entstanden bis 2011 etwa 50 Geigen, Bratschen und Celli, meist auf der Grundlage persönlicher Modelle. Neben der Zusammenarbeit mit Bogenbauer Andrea Proietti, pflegte ich über Philip Ihle schon ab 2001 einen konstanten Austausch mit Wilhelm-Geigenbau in der Schweiz.

Seit 2021 beginnt für mich eine neue, intensive Phase im Neubau, bei der ich mich näher an den Arbeitsweisen, und dem Erscheinungsbild von italienischen Originalen aus dem 17. und 18. Jahrhundert orientiere.


2011 schloss ich mich Wilhelm Geigenbau als Geschäftspartner an, und beschäftigte mich dort intensiv mit der Reparatur und Wartung der zahlreichen Instrumente. Die Innovationsfreude und die Aufmerksamkeit für klangliche Qualität in dieser grossen Werkstatt boten das ideale Umfeld, um die Entwicklung und Anwendung neuer, nachhaltiger Materialien für den Geigenbau voranzutreiben.

Meine ersten Erfahrungen im Geigenbau machte ich in Cremona. Dort diplomierte ich 1998 am I.P.I.A.L.L., und arbeitete zwischen 1994 und 1999 in verschiedenen Werkstätten: bei Gaspar Borchardt und Sibylle Fehr, Michele Dobner und Luigi Gamba.
Aus dem Bedürfnis eigene Wege zu gehen machte ich mich im Jahr 2000 in Sassocorvaro, nahe Urbino selbstständig. Hier entstanden bis 2011 etwa 50 Geigen, Bratschen und Celli, meist auf der Grundlage persönlicher Modelle. Neben der Zusammenarbeit mit Bogenbauer Andrea Proietti, pflegte ich über Philip Ihle schon ab 2001 einen konstanten Austausch mit Wilhelm-Geigenbau in der Schweiz.
